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Treffen über Kinderbeteiligung - 13. und 14. November - Genf

Das Programm des Kongresses der Allianz für die Rechte der Migrantenkinder - ADEM, am 28. November in Bern, ist verfügbar! Thema: Integration. 

Internationaler Tag der psychischen Gesundheit 2018: Vergessen wir nicht, geflüchtete Kinder und Jugendliche zu unterstützen! Botschaft der Allianz für die Rechte der Migrantenkinder.

L'Alliance pour les droits des enfants migrants en faveur d'un renforcement de la prise en compte des droits des requérants d'asile mineurs non accompagnés dans le cadre de la restructuration de l'asile en Suisse.

Sport als wichtiges Instrument der Partizipation und Entfaltung für junge Migranten und UMA. Artikel von Lorène Métral (Tdh) für die ADEM.

Die Allianz für die Rechte der Migrantenkinder (ADEM) sucht eine/n Koordinator/in ADEM (50 %).

Die ADEM bedauert den Ausgang der Abstimmung im Kanton Bern vom 21. Mai 2017 betreffend die Unterbringung und Betreuung von unbegleiteten Minderjährigen.

Die Allianz für die Rechte der Migrantenkinder ist besorgt über den Pflegefamilienplatzierungsstopp für unbegleitete minderjährige Asyl Suchende im Kanton Aargau.

Am 10. November findet in Bern das jährliche Kolloquium der ADEM zum Thema Harmonisierung der Betreuung von unbegleiteter Minderjähriger im Asylbereich in der Schweiz statt. Anmeldungen bis am 27. Oktober.

Die Allianz für die Rechte der Migrantenkinder in der Schweiz (ADEM) organisiert eine Tagung in Genf am 4. November zum Thema „Minimalstandards für die Aufnahme von Migrantenkindern in der Schweiz“.

ADEM Fachtagung über den Trauma bei Migrantenkinder vom 7. Dezember in Bern: Tagungsresolution vorhanden!

Das Recht des Kindes auf das erreichbare Höchstmass an Gesundheit is auch für Migrantenkinder gültig! Vierter Artikel einer Folge der ADEM, von Aline Sermet.

Stellungnahme der ADEM, 30. August 2017

Die ADEM begrüsst die Empfehlungen des HCR zur Unterbringung von Asylsuchenden in Bundesasylzentren, insbesondere die spezifischen Empfehlungen für unbegleitete Minderjährige (UMA).

Diese Empfehlungen betonen die Notwendigkeit einer Betreuung, die den besonderen und individuellen Bedürfnissen der UMA angemessen ist, sowie der Wahrung ihrer Rechte in den Bundesasylzentren. Die ADEM richtet ihr besonderes Augenmerk auf Fragen der Identifizierung, Altersbestimmung und Berücksichtigung der Anfälligkeit von Jugendlichen, namentlich in Zusammenhang mit ihrer psychischen Gesundheit und Traumata. Es gilt die laufende Reform des Asylwesens zu nutzen, um die Dispositive für verletzliche Personen zu verstärken. Das heisst, es muss ein System eingeführt werden, das die Bedürfnisse von UMA umfassend berücksichtigt und in geeigneter Weise erfüllt – im Interesse der Gesellschaft als Ganzes.

Die ADEM ermutigt die Verantwortlichen und Fachleute dazu, die spezifischen Massnahmen einer individualisierten Betreuung von UMA zu verstärken, wobei deren Rechte in den Bundasylzentren und während des gesamten Asylverfahrens vollumfänglich zu gewährleisten sind. Um die Überlegungen zu einer qualitativen Betreuung von traumatisierten Jugendlichen zu vertiefen, organisiert die ADEM am 7. Dezember 2017 in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Roten Kreuz und der Gruppierung «Support for Torture Victims» eine nationale Fachtagung mit dem Titel «Wege aus dem Trauma: Perspektiven für geflüchtete Kinder und Jugendliche in der Schweiz».

Website der nationalen Fachtagung.

Siehe die Stellungnahme auf der Webseite der ADEM: www.enfants-migrants.ch

 

Die Allianz für die Rechte der Migrantenkinde ADEM ermöglicht Masterstudierenden in Kinderrechten, Brücken zwischen akademischer Forschung und der Praxis zu schlagen.

«Die gesetzliche Vertretung von unbegleiteten Minderjährigen angesichts verschiedener Gesetzesrevisionen»: zweiter Artikel einer Folge anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Ratifizierung der KRK durch die Schweiz. Autorin: Lauren Barras der SFH.

Die Allianz für die Rechte der Migrantenkinder (ADEM) präsentiert ihre Internetseite www.enfants-migrants.ch!

Schweizerische sozialdirektoren verabschieden Minimalstandards, damit Kantonen unbegleiteten Minderjährigen im Asylbereich aufnehmen.