Das Internationale Institut der Kinderrechte (IDE) betreibt Aufklärungskampagnen zu den Anforderungen der Kinderrechte, wie sie in der UN-Kinderrechtskonvention sowie in den drei Fakultativprotokollen  und anderen internationalen Völkerrechtsverträgen (Bsp. ILO, WHO, UNESCO, UNHCR) definiert sind. Die Kampagnen richten an die Öffentlichkeit und Fachkräfte, die mit Kindern arbeiten. Das Ziel: Erschaffung einer „Kultur der Kinderrechte“.

Das IDE organisiert zusammen mit seinen Partnern Sensibilisierungskolloquien wie das Internationales Seminar Sion, den Internationalen Tag der Kinderrechte am 20. November sowie das Kolloquium im Mai  und verschiedene andere Konferenzen.

Das Institut setzt sich dabei insbesondere für spezifische Themen ein. So etwa die weibliche Genitalverstümmelung, Kinder in Konflikt und in Kontakt mit dem Gesetz oder aber auch Kinder im Sport.

2011 wurde der IDE-RTS Preis für die Kinderrechte in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Radio und Fernsehen ins Leben gerufen. Indem an das Recht auf ihre Beteiligung (Art. 12 KRK) appelliert wurde, können Kinder selbst Teil dieser Sensibilisierung sein.